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Jeder möchte gerne erfolgreich sein – wie’s funktioniert?

Wir haben für dich nachgefragt! Hör dir an, was unsere Persönlichkeiten berichten.

Erfolg, der stolz macht.

Florian Rappl (51) – Restaurant-Eigentümer

Was machen Sie beruflich?

Ich bin bin der „Chef“ eines Restaurants in Niederösterreich. Ich kümmere mich um die Organisation, also das Personalwesen, Rechnungswesen etc. daneben Koche ich auch noch selbst im Lokal.

Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus?

Ich habe Zuckerbäcker und Bäcker gelernt. Diesen Beruf habe ich dann auch 12 Jahre ausgeübt, habe in verschiedenen Konditoreien in Niederösterreich und auch in der Schweiz gearbeitet. Der Liebe wegen bin ich in eine andere Stadt gezogen, wo ein junger engagierter „Wirt“ gesucht wurde. Diese Aufgabe habe ich angenommen. Dazu musste ich noch die Konzessionsprüfung ablegen. Nach 15 Jahren habe ich aus dem einst kleinem Wirtshaus ein Restaurant für über 100 Personen gemacht.

Was bedeutet für Sie Erfolg?

Erfolg ist für mich, wenn man auf seine Arbeit und sein Ergebnis stolz sein kann. Besonders schön ist es dann natürlich auch, wenn es für die Arbeit auch Lob von anderen gibt. Bei uns gibt es das Feedback relativ zeitnah von unseren Gästen, wenn Sie aufgegessen haben.

Sind Sie erfolgreich?

Ja, ich bin stolz, dass viele Gäste mein Lokal besuchen und zufrieden wieder nach Hause gehen. Auch die Verantwortung für meine Mitarbeiter trägt hier dazu bei, da wir auch Lehrlinge ausbilden. Es ist schön zu sehen, wenn man junge Menschen auf ihrem Werdegang begleiten und in ihren Fähigkeiten fördern kann.

Haben Sie einen Tipp, wie man erfolgreich wird?

Wenn man ein Ziel vor Augen hat und fleißig ist, dann wird auch das Ergebnis durch Erfolg gekrönt sein, allerdings braucht man auch oft etwas Geduld! Es sind noch keine Meister vom Himmel gefallen!

Erfolg: Motivation & Freude.

Viktoria Winter, MA (30) – Social Media Managerin

Was machen Sie beruflich?

Ich bin im Marketing für die Niederösterreich-CARD tätig.

Wie sah Ihr beruflicher Werdegang aus?

Mein Ausbildungsweg begann in der AHS mit Maturaabschluss, anschließend war ich ein halbes Jahr Au-Pair in England. Danach habe ich das Bachelorstudium „Marketing und Kommunikation“ an der FH St. Pölten begonnen und mein Pflichtpraktikum in Salzburg absolviert. Mein erster Job führte mich zum Handelsmarketing und nach einem Jahr im Berufsleben habe ich ein berufsbegleitendes Masterstudium „Produktmarketing und Innovationsmanagement“ an der FH Wr. Neustadt – Campus Wieselburg gestartet. Nach 5 Jahren im Handelsmarketing und Spezialisierung im Online-Marketing wechselte ich in die Tourismusbranche, wo ich nun tätig bin.

Was bedeutet für Sie Erfolg?

Erfolgreich sein heißt für mich, einer Arbeit nachzugehen, hinter der ich zu 100% stehen kann, meine Ideen im Unternehmen umsetzen zu können und nachhaltig die Unternehmensentwicklung mitzugestalten und das wichtigste: Erfolg bedeutet, etwas zu tun, das mir Freude macht.

Würden Sie sich als erfolgreich bezeichnen?

Nach meiner gerade abgegebenen Erklärung: JA! Ich habe meinen Traumberuf gefunden!

Haben Sie einen Tipp, wie man erfolgreich wird?

Man sollte möglichst viele Chancen auf seinem Ausbildungsweg nutzen. Ich habe schon während der Schulzeit und vor allem während dem Bachelorstudium viele verschiedene Praktika gemacht, die ich bei den ersten Bewerbungsgesprächen vorzeigen konnte. So habe ich schnell meinen ersten Job gefunden und mich von da an immer weitergearbeitet.

Besonders wichtig sind auch Weiterbildungen. Gerade im Online-Marketing ändert sich viel sehr schnell: Neue Social Media Plattformen, Werbeformate, Datenschutz – da muss man ständig am Ball bleiben und sich weiterbilden. Aber genau das macht es auch so spannend.

Erfolg: Chancen erkennen und ergreifen!

Gernot Holsteiner (28) – Residentmanager

Wann haben Sie Ihre beruflichen Interessen erkannt?

Schon als Kind habe ich es genossen mit meinen Eltern auf Urlaub zu fahren und in diversen Hotels zu schlafen. Schnell entwickelte sich bei mir auch das Interesse hinter die Kulissen zu blicken und mehr über die beeindruckende Welt der Hotellerie und Gastronomie zu erfahren.

Für mich stand bereits früh fest, dass ich die Tourismusschule HLF Krems besuchen möchte, um dort meine Ausbildung zum Touristikkaufmann zu starten. Im 5- jährigen Lehrgang mit den Schwerpunkten Tourismus- und Freizeitwirtschaft und der dritten lebenden Fremdsprache französisch, lernte ich die wichtigsten Grundlagen für das weitere Berufsleben. Besonders viel Freude hat mir der Praxisunterricht bereitet. Meine Praktika durfte ich am Katschberg, in Kitzbühel, in Davos und in St. Gilgen absolvieren.

Wie sah Ihr weiterer beruflicher Werdegang aus?

Nach meiner Matura und dem Präsenzdienst war meine erste Station das renommierte Grand Hotel an der Wiener Ringstraße, wo ich als Rezeptionist und Night Audit unter anderem auch erste spannende Einblicke in die Administration eines Hotels bekam.

Nach 2,5 Jahren in Wien verschlug es mich wieder zurück in das schöne Waldviertel, wo ich die Möglichkeit bekam, im IPP HOTEL Schwarzalm Zwettl als Restaurantleiter meine ersten Erfahrungen im Bereich Teamführung zu sammeln. Die Chance ein Restaurant-Team zu führen und die damit verbundenen Aufgaben zu meistern, erfüllte mich mit Stolz. Eine richtige Leidenschaft wurde in mir geweckt. 2013 wurde das Stadthotel Waidhofen an der Thaya zusätzlich zu den bereits bestehenden IPP HOTELS wie der Schwarzalm Zwettl, dem Althof Retz und den arte Hotels Krems, Wien und Kufstein aufgenommen. Innerhalb der IPP HOTELS wird großer Wert auf Aus- und Weiterbildung junger Mit-Gastgeber und Mit-Gastgeberinnen gelegt. So bekam ich die Möglichkeit über die ÖHV (Österreichische Hoteliervereinigung) die Abteilungsleiter Akademie zu besuchen, um danach als Residentmanager im bereits bestehenden Stadthotel Waidhofen an der Thaya meine erlernten Führungskompetenzen unter Beweis zu stellen. Ich bin bis heute wirklich glücklich darüber, dass mir dieses Vertrauen geschenkt wurde und ich unter hervorragender Führung der IPP HOTELS in diesen drei Jahren zu einer jungen Führungskraft heranwachsen durfte.

Während dieser Zeit wurde in Wieselburg das nächste Hotelprojekt der IPP HOTELS verwirklicht, das „austrian, smart & budget“ Hotel I´m Inn Wieselburg mit 71 Zimmern vis á vis der Messe Wieselburg. Es öffnete sich für mich die Tür, das „Pre-Opening“ mitzugestalten und danach 2017 meine erste Hoteleröffnung als Residentmanager zu erleben. Mit Abstand die spannendste Zeit, die ich bis dato in meinem Beruf erleben durfte.

Was macht Ihren täglichen Erfolg aus?

Täglich neue und unterschiedliche Herausforderungen machen mein Berufsleben zu etwas ganz Besonderem. Genauso speziell für mich ist der gelebte „ICH bei IPP Spirit“, den ich täglich spüre und man sich auf Augenhöhe, mit Herzlichkeit und Respekt begegnet. Die privat geführte österreichische Hotelgruppe, die nun mit dem arte Hotel Linz und dem arte Hotel Salzburg aus gesamt acht Hotels und zwei Appartements am Wörthersee besteht, ermöglicht täglich neue Chancen in einem wirklich angenehmen Umfeld. Mein Motto, „Chancen erkennen und ergreifen“ – ich bin gespannt wo mich die Reise innerhalb der IPP HOTELS noch hinführen wird.

Erfolg: Etwas positives beisteuern!

Stefanie Ferner, BA (26) – Studentin, Hobby-Bloggerin

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